Fakt oder Mythos? Granatapfelsaft für Fruchtbarkeit und Kinderwunsch

Der Granatapfel bzw. Granatapfelsaft und seine Wirkung auf die Fruchtbarkeit (Gebärmutterschleimhaut) und bei Kinderwunsch
Granatäpfel für die Fruchtbarkeit: Stimmt das wirklich?

Dem Granatapfel werden bereits seit Jahrhunderten zahlreiche positive Wirkungen auf die Fruchtbarkeit  des Menschen zugeschrieben.  An diesem Image hat sich bis zum heutigen Tag wenig geändert, denn auch heute noch kursieren viele Behauptungen, dass die exotische Frucht auf unsere Fortpflanzung ganz besondere Effekte erzielen könnte: vom „verbesserten“ Aufbau der Gebärmutterschleimhaut bis hin zur Förderung der Spermienqualität.

 

Diese vermeintlichen Wirkungen halten einem Faktencheck aber nicht stand. Erfahren Sie hier, warum!

 

Übersicht

Im folgenden Artikel wird ein Überblick über folgende Themen gegeben:

  • Was ist drin: Inhaltsstoffe & Nährwerte des Granatapfels
  • Granatapfel für die Gebärmutterschleimhaut
  • Granatapfel für die Fruchtbarkeit des Mannes
  • Fazit: Granatapfel bei Kinderwunsch

Der Granatapfel: die inneren Werte zählen!

Bevor man Lebensmitteln wie dem Granatapfel diverse Wirkungen zuspricht, ist es ratsam, sich zuerst einmal einen Überblick über die enthaltenen Nährstoffe zu verschaffen.

 

Der Granatapfel besteht grob aus drei Kompartimenten: Schale, Fruchtfleisch und Kerne. Aus Ernährungssicht sind diese Bestandteile nicht gleichwertig. Es macht einen Unterschied, welche Teile des Granatapfels nun genau gegessen bzw. getrunken werden. Zum Beispiel:

  • Positive Bestandteile wie Ballaststoffe oder Folat gehen bei Granatapfelsaft im Vergleich zur ganzen Frucht verloren. Außerdem enthält Granatapfelsaft sehr viel Zucker (ca. 12,6g/100ml) – sogar fast 20% mehr als Cola-Getränke (ca. 10,6g/100ml).
  • Auch die sekundären Pflanzenstoffe Punicalagin A und B sind beispielsweise im Saft nur in Spuren enthalten, während die Schale diese in größeren Mengen enthält [4].

Wenn Sie gleich mehr über den Granatapfel in Bezug auf die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau lesen wollen, überspringen Sie am besten den folgenden Abschnitt. Denn er enthält noch detailliertere Informationen zu Nährwerten und Inhaltsstoffen der einzelnen Granatapfelbestandteile.

 

Das Perikarp (Schale und Fruchtgehäuse)

Das Perikarp ist das (weißliche) Gehäuse, das die Granatapfelkerne und seine Safthülle umgibt. Es enthält (laut [2]) folgende sekundäre Pflanzenstoffe:

  • Gallussäure
  • Ellagsäure (besteht aus zwei Molekülen Gallussäure [3])
  • Ellagitannine (= Komplex aus Ellagsäure + Tanninen [3]), darunter Punicalin sowie Punicalagin A und B [4]
  • Luteolin, Kaempferol, Quercetin [5]

Zwar wird das Perikarp nicht verzehrt [6], es kann aber für die Gewinnung von Extrakten und Nahrungsergänzungsmitteln herangezogen werden [7].

 


 

Was sind sekundäre Pflanzenstoffe?

 
  Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) sind nur in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Sie zählen zwar nicht zu den essentiellen (unbedingt notwendigen) Nährstoffen, könnten aber für den Menschen diverse gesundheitsrelevante Wirkungen entfalten. Es bestehen Hinweise auf antioxidative, entzündungshemmende oder blutdrucksenkende Eigenschaften. Mittlerweile sind ca. 100.000 unterschiedliche Vertreter dieser Pflanzenstoffe bekannt. Einzelnen Pflanzeninhaltsstoffen eine eindeutige Dosis-Wirkungs-Beziehung zuzuordnen, bleibt aufgrund der Vielfalt an Substanzen und der mangelhaften Studienlage schwierig [1].  

Granatapfelsamen bzw. -kerne

  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Punicinsäure [8], weiters Ölsäure, Palmitinsäure [2]
  • phenolische Substanzen wie Gallussäure [9]

 

Granatapfelsaft

  • Zucker (ein Viertel Liter Granatapfelsaft liefert ca. 33g Zucker)
  • Gallussäure, Ellagsäure [2], Ellagitannine (jedoch nur in Spuren im Gegensatz zum Perikarp)
  • Chinasäure [2]
  • Anthocyanine: sie sorgen für die roten Farbe des Saftes. Anthocyane sind nicht in der Schale enthalten [8]

 

´Nährwerte des Granatapfels (Frucht) im Vergleich zum Granatapfelsaft



Granatapfel bei der Frau: Gut für die Gebärmutterschleimhaut?

 

Bei einigen Frauen mit Kinderwunsch hat der Granatapfel ja in Form eines Safts bereits den Einzug in die heimische Küche geschafft. Denn angeblich soll der kräftig gefärbte Trunk den Aufbau und das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut unterstützen. Gefolgert wird, dass dadurch die Einnistung (Implantation) einer befruchteten Eizelle besser erfolgen könnte. So weit, so schön. Aber ob hierfür wirklich Belege und biologische Mechanismen vorliegen, bleibt stets unerwähnt.

 

Aus diesem Grund sollte eine Suche nach relevanter wissenschaftlicher Literatur Licht ins Dunkel bringen. Das Ergebnis war allerdings ernüchternd.

 

Tatsächlich konnte keine einzige Studie ausfindig gemacht werden, die sich mit dieser Fragestellung befasst. Weder im Tierreich noch beim Menschen. Woher also könnte dann diese Behauptung kommen?

 

Hormone im Granatapfel

In einer Analyse von Granatapfelkernen aus dem Jahre 1966 wurde verlautbart, dass diese Fruchtbestandteile einen sehr hohen Gehalt an Estron (E1) aufweisen würden. Dieses Hormon wäre dem Menschlichen ident [10]. Einige weitere Studien von damals fanden auch noch weitere Geschlechtshormone im Granatapfel: Östradiol und Testosteron.

 

Eine aktuelle Analyse konnte aber den Gehalt von Estron, Östradiol und Testosteron in Kernen oder Saft des Granatapfels widerlegen. Die Autoren der aktuellen Studie nahmen auch Stellung zu den älteren Analysen und  schrieben, dass es sich womöglich damals um Interpretationsfehler handelte [11].

 

Phytoöstrogene im Granatapfel

Granatäpfel enthalten zwar anscheinend nun doch keine echten Geschlechtshormone, aber durchaus Inhaltsstoffe, die als Phytoöstrogene eingestuft werden können. Phytoöstrogene sind Pflanzeninhaltsstoffe, die aufgrund ihres Aufbaus dem menschlichen Geschlechtshormon Östradiol (E2) sehr ähneln. Das bedeutet allerdings noch nicht, dass die "pflanzlichen Östrogene" in unserem Körper genauso wie die körpereigenen Botenstoffe wirken können. Denn diese pflanzlichen Substanzen müssen mit unseren körpereigenen Geschlechtshormonen um die Bindung an den Östrogenrezeptoren (Andockstellen) im Körper konkurrieren [7]. Und erst wenn die zur Andockstelle passende Substanz binden kann, kann eine Wirkung entfaltet werden. Diesbezüglich sind die Phytoöstrogene unseren körpereigenen, echten Hormonen unterlegen, da sie nur in geringerem Ausmaß an diese Rezeptoren überhaupt binden können [2]. 

 

Folgende Inhaltsstoffe im Granatapfel könnten möglicherweise als Phytoöstrogen wirken bzw. Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen:

  • Ellagitannine (hauptsächlich in der Schale): Sie werden weiterverstoffwechselt zu Ellagsäure [6]
  • Luteolin, Quercetin und Kaempferol: Sie wurden im Granatapfelschalenextrakt festgestellt [5]
  • Granatapfelextrakt könnte möglicherweise Enzyme hemmen, die an der Bildung von Östrogen beteiligt sind. Die genauen Inhaltsstoffe sind aber noch unbekannt [7].

Studienlage Granatapfelphytoöstrogene

Studien zum Einfluss der Phytoöstrogene aus dem Granatapfel bei Frauen im fruchtbaren Alter fehlen noch. Bisher wurden die Inhaltsstoffe der Frucht hinsichtlich ihrer möglichen hormonähnlichen Effekte nur in der Menopause bzw. bei Brustkrebs untersucht. Meist in Zelllinien oder Tieren, selten nur an Frauen in den Wechseljahren [6, 12].

 

Es gibt zwar ein paar Studien zu Soja-Phytoöstrogenen und ihrem Einfluss auf die weibliche Fruchtbarkeit sowie Gebärmutterschleimhaut. Da es sich bei den Soja-Phytoöstrogenen teilweise um andere Substanzen handelt, lässt sich leider auch hier kein direkter Vergleich zum Granatapfel anstellen.

 

Wirkung von Phytoöstrogenen

Generell kann man aber festhalten, dass die Anwendung von Phytoöstrogenen bei der Frau zu ganz unterschiedlichen Effekten führen könnte. Die Substanzen können sowohl östrogene als auch antiöstrogene Wirkungen entfalten [6]. Die Wirkung sei abhängig von:

  • der Art der zugeführten phytoöstrogenen Wirkstoffe
  • das Potential der Pflanzenstoffe überhaupt am Östrogenrezeptor zu binden
  • deren Bioverfügbarkeit
  • deren Zufuhr und Menge
  • deren Darreichungsform (in Form eines Lebensmittels oder gar als Nahrungsergängzungsmittels)
  • der Dauer der Einnahme  
  • und zuletzt, welche hormonelle Situation bei der Frau (vor, während oder nach den Wechseljahren) besteht 

Fazit: Granatapfel und Gebärmutterschleimhaut

Die Gebärmutterschleimhaut wächst während eines Zyklus unter dem Einfluss von Östrogenen heran. Vermutlich wurde dem Granatapfel der aufbauende Effekt auf die Schleimhaut nur deshalb zugeschrieben, weil man vor mehr als 50 Jahren (fälschlicherweise) weibliche Geschlechtshormone in der Frucht fand. Möglicherweise hat sich damals jemand mit seinen Folgerungen zur Wirkung auf die Gebärmutterschleimhaut ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt.

Bleibt offen, ob zumindest die im Granatapfelsaft enthaltenen Phytoöstrogene (in verzehrsüblichen Mengen) bei Frauen eine messbare Wirkung aufs Endometrium ausüben könnten. Es ist jedenfalls ungeklärt. Und auch eher unrealistisch.

 

Für die vielen fleißigen Granatapfelsaft-Trinkerinnen ist das ein durchaus ernüchterndes Ergebnis.

Aber wie sieht die wissenschaftliche Lage beim Mann aus?

 

Granatapfel für die Fruchtbarkeit beim Mann

Im "Reagenzglas“ wiesen z.B. die Granatapfelinhaltsstoffe Punicalagin A und B antioxidative Fähigkeiten auf [4]. Da man Antioxidantien generell positive Effekte auf die männliche Fruchtbarkeit nachsagt, wird auch der Granatapfel aktuell diesbezüglich beforscht.

 

Granatapfel: Studien an Tieren

In wenigen Studien an Nagetieren konnte man beobachten, dass der Granatapfel (in unterschiedlichen Formen verabreicht) positive Effekte in Bezug auf die Qualität, das Befruchtungspotenzial und die Anzahl an Spermien erzielen könnte [13,9]. Granatapfelsaft führte in einer Studie bei Ratten zu vermehrter Spermienbeweglichkeit und einem verminderten Prozentsatz an abnormal geformten Spermien [13].

Studien an Tieren sollten jedoch nie als Anlass dienen, die daraus gewonnenen Erkenntnisse sofort unkritisch auf den Menschen zu übertragen. Solche Untersuchungen sind lediglich als erste Hinweise anzusehen, die anschließend im Menschen bestätigt werden müssen.

 

Granatapfelextrakt: Studie an Männern

Eine Studie an 70 Samenspendern untersuchte Granatapfelinhaltsstoffe in Hinblick auf Parameter der männlichen Fruchtbarkeit. Die Teilnehmer wiesen eine etwas reduzierte Samenqualität auf, befanden sich aber immer noch innerhalb des normalen Referenzbereichs, der von der Spendeeinrichtung definiert wurde ( > 200 Millionen bewegliche Spermien). In etwa die Hälfte der Männer erhielt 1000mg Granatapfelextrakt (Punicalagin A und B, Punicalin und Ellagsäure) sowie ein gefriergetrocknetes Ingwer-ähnliches Rhizom für drei Monate.  Die Inhaltsstoffe des Granatapfels, die als Tablette verabreicht wurden, entsprachen rund 500-1000ml hochqualitativen Granatapfelsafts. Es hat sich zwar bei den Männern durch die Einnahme beider Substanzen die absolute Anzahl beweglicher Spermien um 62% erhöht im Vergleich zur Kontrollgruppe (+20%), das Aussehen (Morphologie) blieb allerdings unverändert [14].

 

Leider sind aber mehrere Schwächen dieser Studie zu nennen:

  1. Es kann kein Schluss gezogen werden, ob nun Granatapfelextrakt oder die Ingwer-ähnliche Substanz für die Wirkung verantwortlich sei. Es könnten theoretisch auch zusammenspielende (synergistische) Wirkungen beider Produkte bestehen.
  2. Die Studie wurde an Männern durchgeführt, die anscheinend keine (starke) Beeinträchtigung der Qualität und Menge an Spermien aufwiesen. Leider wurden die Einschlusskriterien der Samenspendeeinrichtung nicht sehr detailliert dargestellt. Die Effekte können also nicht auf Männer mit stark vermindertem Spermiogramm umgelegt werden.
  3. Interessant wären nicht nur die Samenparameter sondern schlussendlich auch die tatsächlichen Schwangerschaftsraten gewesen.

Da diese Untersuchung mit einem Extrakt an Granatalpfelinhaltsstoffen durchgeführt wurde, kann man nicht behaupten, dass der Granatapfel nun als ganze Frucht verzehrt ähnliche Effekte erzielen muss. Einerseits müsste man Unmengen davon essen und andererseits sind viele weitere Inhaltsstoffe in der ganzen Frucht enthalten, die in der aktuellen Studie nicht abgebildet wurden.

 

Fazit: Granatapfel und Spermiogramm

Die Studienergebnisse sollten noch nicht zum Griff ins Nahrungsergänzungsmittel-Regal auffordern. Die Autoren der Studie wiesen außerdem selbst darauf hin, dass viele handelsübliche Präparate aus Granatäpfeln keine ausreichende Zusammenstellung bioaktiver Inhaltsstoffe aufweisen und der Qualität des Studienpräparats nicht nahekommen würden. 

 

Fazit: Granatapfel für Fruchtbarkeit und Kinderwunsch

  • Die Studienlage ist spärlich bzw. nicht vorhanden: Man kann derzeit nicht behaupten, dass der Granatapfel alleine (in welcher Form auch immer) konkrete Vorteile für die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau mit sich bringen würde.
  • Auch der Umwelt zuliebe sollte die exotische Frucht nicht täglich am Speiseplan stehen. Hin und wieder kann sein Fruchtfleisch mit den Kernen aber im Rahmen einer gesunden Ernährung durchaus als eine von zwei Obstportionen pro Tag genossen werden.
  • Vom übermäßigen Saftkonsum ist aufgrund des hohen Zuckergehalts eher abzusehen.
  • Auch bezüglich des Einsatzes von Granatapfel-Nahrungsergänzungsmitteln zur Förderung der Fruchtbarkeit ist Skepsis angebracht.

 

Schlussendlich ist es wichtig, sich vor Augen zu führen: Kein einziges Lebensmittel ist alleine in der Lage, alle 100.000 möglicherweise hilfreichen sekundären Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zu liefern.  Die Abwechslung und Vielfalt – besonders an regionalen, pflanzlichen Lebensmitteln – machts aus!

 

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Quellen

[1]  https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkung/

[2] Sreekumar, Sreeja, Hima Sithul, Parvathy Muraleedharan, Juberiya Mohammed Azeez, und Sreeja Sreeharshan. „Pomegranate Fruit as a Rich Source of Biologically Active Compounds“. BioMed Research International 2014 (2014). doi:10.1155/2014/686921.

[3] http://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/gallussaeure/3298

[4] Tzulker, Revital, Ira Glazer, Igal Bar-Ilan, Doron Holland, Michael Aviram, und Rachel Amir. „Antioxidant Activity, Polyphenol Content, and Related Compounds in Different Fruit Juices and Homogenates Prepared from 29 Different Pomegranate Accessions“. Journal of Agricultural and Food Chemistry 55, Nr. 23 (1. November 2007): 9559–70. doi:10.1021/jf071413n.

[5] Elswijk, Danny A. van, Uwe P. Schobel, Ephraim P. Lansky, Hubertus Irth, und Jan van der Greef. „Rapid Dereplication of Estrogenic Compounds in Pomegranate (Punica Granatum) Using on-Line Biochemical Detection Coupled to Mass Spectrometry“. Phytochemistry 65, Nr. 2 (Januar 2004): 233–41

[6] Sturgeon, Susan R., und Alayne G. Ronnenberg. „Pomegranate and Breast Cancer: Possible Mechanisms of Prevention“. Nutrition Reviews 68, Nr. 2 (Februar 2010): 122–28. doi:10.1111/j.1753-4887.2009.00268.x.

[7] Vini, Ravindran, und Sreeharshan Sreeja. „Punica Granatum and Its Therapeutic Implications on Breast Carcinogenesis: A Review“. BioFactors (Oxford, England) 41, Nr. 2 (April 2015): 78–89. doi:10.1002/biof.1206.

[8] Zarfeshany, Aida, Sedigheh Asgary, und Shaghayegh Haghjoo Javanmard. „Potent Health Effects of Pomegranate“. Advanced Biomedical Research 3 (2014): 100. doi:10.4103/2277-9175.129371.

[9] Nikseresht, Mohsen, Ali Reza Fallahzadeh, Mehdi Akbartabar Toori, und Reza Mahmoudi. „Effects of Pomegranate Seed Oil on the Fertilization Potency of Rat’s Sperm“. Journal of Clinical and Diagnostic Research : JCDR 9, Nr. 12 (Dezember 2015): FF01-FF04. doi:10.7860/JCDR/2015/12576.6853.

[10] Heftmann, Erich, Shui-Tze Ko, und Raymond D. Bennett. „Identification of estrone in pomegranate seeds“. Phytochemistry 5, Nr. 6 (1. November 1966): 1337–39. doi:10.1016/S0031-9422(00)86133-6.

[11] Choi, Don Woong, Jee Yeun Kim, Seon Hee Choi, Hee Su Jung, Hyo Joo Kim, So Yean Cho, Chan Soon Kang, und Seung Yeup Chang. „Identification of steroid hormones in pomegranate (Punica granatum) using HPLC and GC–mass spectrometry“. Food Chemistry 96, Nr. 4 (Juni 2006): 562–71. doi:10.1016/j.foodchem.2005.03.010.

[12] Kapoor, Rachna, Alayne Ronnenberg, Elaine Puleo, Robert Treat Chatterton, Joanne F. Dorgan, Navindra P. Seeram, und Susan R. Sturgeon. „Effects of Pomegranate Juice on Hormonal Biomarkers of Breast Cancer Risk“. Nutrition and Cancer 67, Nr. 7 (2015): 1113–19. doi:10.1080/01635581.2015.1073756.

[13] Türk, Gaffari, Songül Çeribaşı, Mustafa Sönmez, Mehmet Çiftçi, Abdurrauf Yüce, Mehmet Güvenç, Şeyma Özer Kaya, Mehmet Çay, und Mesut Aksakal. „Ameliorating Effect of Pomegranate Juice Consumption on Carbon Tetrachloride-Induced Sperm Damages, Lipid Peroxidation, and Testicular Apoptosis“. Toxicology and Industrial Health 32, Nr. 1 (Januar 2016): 126–37. doi:10.1177/0748233713499600.

[14] Fedder, Maja D. K., Henrik B. Jakobsen, Ina Giversen, Lars P. Christensen, Erik T. Parner, und Jens Fedder. „An Extract of Pomegranate Fruit and Galangal Rhizome Increases the Numbers of Motile Sperm: A Prospective, Randomised, Controlled, Double-Blinded Trial“. PloS One 9, Nr. 9 (2014): e108532. doi:10.1371/journal.pone.0108532.

 

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